Chronik der Wetterstation Jänickendorf
1985 Als ich am 1. Januar 1985 mit den Messungen begann, hatte ich eigentlich nur ein begrenztes Wissen über die Meteorologie aus dem Heimatkunde- und Geographieunterricht. Ich ging gerade mal in die 6 Klasse (geboren am 14.05.1973). Alles was ich hatte, war ein Haushaltsthermometer und die Symbole für die gängigsten Wettererscheinungen aus einem Taschenkalender. 
So begannen die Messungen der Privaten Wetterstation Jänickendorf am 01.01.1985 auf der Wiese vor unserem Garten in Jänickendorf. Zu diesem Zweck baute ich mir eine kleine Wetterhütte mit einfachen Lamellen. Bis dahin hin das Thermometer im Schatten eines Baumes. Die Messungen bestanden aus Temperatur und Bewölkung als 3 terminige Reihe und die Beobachtung aller Meteore. Die ersten Aufzeichnungen sahen damals so aus: 
1986  Am 1. Januar 1986 wurde mit der Registrierung des Niederschlages begonnen. Im Winter wurden vorzugsweise Plastikbecher, ansonsten Einweckgläser verwendet. Schnee wurde aufgetaut. Am 14.05.1986 konnte mit Hilfe eines Dosenbarometers die Messung des Luftdrucks aufgenommen werden. 
1987  keine Veränderungen
1988 1988 wurde mit der visuellen Beobachtung der Windrichtung in der 16 teiligen Windrose und der Windgeschwindigkeit nach Beaufort begonnen. 
1989 1989 wurde die Temperaturmessung durch ein Sixthermometer ergänzt. Nun war auch die korrekte Messung der Maximum- und der Minimumwerte möglich.
1990  keine Veränderung
1991 1991 wurde ein Doppeldosenbarometer (Wetterhüttenbarometer) angeschafft. Im Jahre 1990 trat eine deutliche Modernisierung durch neue Instrumente ein. Zum einen, weil ich seit September 1989 beim Meteorologischen Dienst der DDR arbeitete und mir neues Wissen aneignen konnte und zum anderen gab es jetzt endlich nach der Wende meteorologische Messgeräte im freien Verkauf. Seit Januar wurde der Wassergehalt der Schneedecke mit einem Schneeausstecher gemessen. Auch die Sichtbeobachtung nach Sichtmarken und die Schätzung der Wolkenhöhe wurden ins Programm genommen. Im Februar begann die Messung der relativen Luftfeuchte mittels eines Haarhygrometers. Im April kam das E-Min mit einem met. Minimumthermometer dazu. Seit Oktober konnten die Messungen in einer Thermometerhütte (Holz, groß DWD-Norm) mit Tritt aufgenommen werden. Die Messung der Temperatur durch das Sixthermometer wurde durch ein met. Psychrometerthermometer abgelöst. Die Luftfeuchte konnte nun mit einem Aspirationspsychrometer nach Assmann mit doppelt belüfteten Trocken- und Feuchtthermometer durch einen elektrischen Aspirator ermittelt werden. Weiter hinzugekommen ist ein met. Maximum- und Minimumthermometer. Zum 15.10.1990 wurde ein unbewachsenes Bodenmeßfeld mit den Meßtiefen 2, 5, 10, 20 cm (Bodenwinkelthermometer mit Halter) und 50, 100 cm (Bodentiefenthermometer) sowie das bereits vorhandene E-Min mit Halter eingerichtet. Auch 2 Hellmänner zur Niederschlagsmessung, der erste für den 6 stündigen Niederschlag, der 2. für den 24 stündigen Niederschlag, lösten die alte Messung im Oktober ab. Ende Oktober konnte ein polnischer Regenschreiber (1,2 m Höhe) den Betrieb im Tagesumlauf aufnehmen. Ab Mitte Dezember  wurde die Temperatur und die Luftfeuchte von einem Thermohygrographen aufgezeichnet, das genauere Werte lieferte. Nach dem Frost wurde damit begonnen , die Verdunstung mit einem Glasgefäß zu messen. Auch ein Barograph wurde im März angeschafft. Dieser läuft mit Wochenumlauf. Im Sommer wurde die Thermometerhütte aus Holz durch eine aus Plast ersetzt. 
1992 Im Juni 1992 baute ich mir meinen ersten Windmast mit Windfahne und Schalensternanemomter. Die Windgeschwindigkeit wurde mit einem Fahrradcomputer gemessen. Außerdem war es jetzt möglich, die Windspitzen aufzuzeichnen. Damit endete die visuelle Beobachtung. Seit Juli wurde mit einem zweiten Barographen in Wittenberg der Stationsluftdruck registriert. 
1993 Ein Sonnenscheinautograph nach Campell-Stokes kam Ende Februar 1993 zur Messung der Sonnenscheindauer hinzu. Zur Ergänzung der Ersatzmessverfahren bekam die Station einen Assmann mit elektrischem Aspirator. Im Frühjahr wurde ein Eisablagerungsstab zur Messung von Raureifablagerungen installiert.
1994 Sonnenscheinautograph1994 wurde das Verdunstungsglas, dass bis dahin meist überhöhte Werte lieferte durch einen in den Boden eingelassenen Verdunstungskessel mit einem Durchmesser von 60 cm ersetzt. Die Anzeige erfolgt durch einen Schwimmer  und einem Anzeiger auf der Millimeterskala. 
1995 Im Dezember 1995 wurde die Station mit einem Computer ausgestattet (486´ er) mit einem Nadeldrucker. Es wurden Excel-Formblätter zur Meßwerterfassung und Auswertung erstellt, um die Arbeit zu optimieren. 
1996 Anfang des Jahres wurde der Hellmann 1 auf das neue Meßfeld am Rande des Ortes für Vergleichsmessungen aufgestellt. Im Frühjahr 1996 wurde die Station mit einer elektronischen Wetterstation , der PC Wetter- und Umweltstation der Firma Feger & Co, in Traunstein ausgestattet. Dies ist ein PC-unabhängiges Messsystem. Den Computer braucht man nur zur Datenanzeige und Auswertung , z.B. im Excel. Ansonsten arbeitet die Station ohne PC. Sie speichert alle Daten in der Zwischenzeit im Ringspeicher. Die Station ist mit einer Notstromversorgung ausgerüstet. Seit 28.03.1996 werden elektronisch erfasst: Temperatur, Luftfeuchte, Bodentemperaturen in 2, 5, 10, 20, 50, 100 cm und E-Min, Regenmenge mit Dauer über die Mengenzählung, Helligkeit, Windrichtung- und Geschwindigkeit (Mittel und Spitzen) nunmehr auf einem 10 Meter Mast. Ein neuer Drucker , der HP 600 mit Farbdruck wurde auch angeschafft. Der Eisablagerungsstab und eine zweite Thermometerhütte (Holz) mit Tritt wurden auf dem zweiten Messfeld installiert. 
1997 Anfang 1997 wird der Schneeausstecher durch eine Schneesonde (russische Bauart 50 cm²) ersetzt. Im Frühjahr  wurde das neue Messfeld hergerichtet. Neben der Erdverkabelung für Strom, Licht und Messleitungen in Kabeltrögen wurde das Messfeld mit 2 Freilandsteckdosenplätzen und 5 Anschlußdosen für Messwertgeber ausgestattet. Desweiteren wurden 2 Bodenmessfelder angelegt, wobei das Zweite bereits mit einem Satz Thermometer in 2, 5, 10, 20, 50 und 100 cm ausgestattet wurde. Dieses dient der Messung ohne Schnee im Winter (Barfrostmessung). Die Erdbodentiefenthermometer in 50 und 100 cm wurden dem alten Messfeld entnommen. Auf dem ersten neuen Bodenmessfeld wurde eine Sondermessstelle in 2 Meter Tiefe eingerichtet, das nun alle 5 Tage abgelesen wird. Ein Trichter zur Erfassung des Niederschlages im Erdbodennivau wurde angelegt und mit einem Hellmann ausgestattet. Der Sonnenscheinautograph befindet sich mit Wirkung von 15.04.1997 auf dem neuen Messfeld. Im Mai wurden die Erdbodenthermometer des alten Messfeldes zum neuen Messfeld umgesetzt. Ein zweiter Regenschreiber, der seit Mitte `96 am alten Messplatz mit Wochenumlauf lief, wurde auf das neue Messfeld verlagert. Auch das Haarhygrometer wurde aufs neue Messfeld gebracht. Ein zweiter Hellmann wurde im Oktober auf dem Messfeld installiert. Zur gleichen Zeit wurde die Verdunstung mit einem größeren Kessel von 90 cm Durchmesser umgesetzt. Im Oktober endet die Messung der Helligkeit. Gleichzeitig beginnt die Messung der Globalstrahlung und der Sonnenscheindauer mittels eines Sonnenenergiesensors an der elektronischen Wetterstation. Der Geber sowie der Windgeber werden dazu auf das Dach des Hauses verlagert, um Störeinflüsse auszuräumen. Der Windmast wird auf dem neuen Messfeld errichtet. Im November wird der Thermohygrograph umgesetzt. Der Regenschreiber II wird außer Betrieb genommen und durch den ersten vom alten Messfeld mit Tagesumlauf ersetzt.
1998 Im Januar 1998 endet die konventionelle Ausstattung/Messung auf dem alten Messfeld entgültig. Der noch verbliebene Hellmann wurde abgebaut. Im Februar wurde der alte PC durch einen Pentium I Rechner und einem Officejet 590 Drucker ersetzt. Am 15.6.1998 endete auch die elektronische die Messung am alten Standort. Die Routine wechselte auf den neuen Standort. Die elektronische Fegerstation wurde innerhalb eines Tages am neuen Messplatz installiert und mit einem Laptop in der Garage betrieben. Grund dafür war, dass der Hausbau erst Ende Mai begonnen hatte. Am 30.06.1998 erfolgte die Inbetriebnahme des Schnittstellenkabels ins Haus, aber noch mit Laptop. Das Archiv der Station wurde danach verlagert. Die Installation des PC`s erfolgte am 20.08.1998. Damit normalisierte sich der Routinebetrieb wieder - der Umzug der Station war abgeschlossen.
1999 Im Frühjahr 1999 wurde die Station im Rahmen der Tätigkeit der Privaten Klimastation mit neuem Instrumentarium ausgestattet: Sonnenscheinautograph mit Ständer, zwei Hellmänner, eine Thermometerhütte (Holz) mit Tritt (zzgl. Geländer), einfach belüftetes Psychrometer mit Akkuaspirator und in doppelter Ausführung, Thermograph, Hygrograph, Satz Psychrometer (2), Maximum- und Minimumthermometer (2) zur Durchführung der Klimaroutine für den DWD. Am 18. Dezember PC durch Überspannung zerstört und musste mit einem neuen Bord ausgestattet werden.
2000 Die Feger-Station wurde am 17. Mai durch Blitzschlag so in Mitleidenschaft gezogen, das sie repariert werden musste. Über einen Zeitraum von 3 Monaten kam es trotz Reparatur immer wieder Probleme mit dem PC, der keine Verbindung zur Wetterstation herstellen konnte. Wahrscheinlich hat auch der PC durch den Blitzschlag etwas abbekommen. Die Com-Schnittstelle wurde gewechselt. Am 15. September erfolgte der Austausch des alten Computers wegen technischer Probleme und zu geringer Rechenleistung gegen einen Pentium III mit 64 MB ABSP und 20 GB Festplatte. Am 17. Oktober wird die neue Feger-Wetterstation der III Generation nach 2 monatiger Testphase in Routinebetrieb übernommen. Damit entfällt das exakte Dateiensplitting. Die Station verwaltet die Datendateien selbsständig. Zum 31.12. wurde die Messung des Niederschlages im Erdbodenniveau mit dem Ergebniss eingestellt, dass im Mittel 10 % mehr Niederschlag als in 1 m Höhe enthalten war.
2001 Zu Jahresbeginn wurden durch die Umstellung der Klimaroutine auf 4 statt 3 Termine komplett neu gestaltete Tabellen eingeführt, die sich in einen Daten- und einen Auswerteteil teilen werden. Im Dezember wird die Feger-Wetterstation ausgetauscht. Sie hat eine neue Platine bekommen. Damit laufen die Temperaturwerte ruhiger. Ende März erfolgte die Erweiterung des Messfeldes nach Osten hin um ca. 120 m². Durch Verlagerung der Strasse erwarb ich die dazwischenliegende Wiese. Die Sonne wurde in die südöstlichste Ecke verlagert, um bessere Ergebnisse am Abend zu erzielen. Westlich neben dem Grundstück wurde ein weiteres Haus gebaut, was zeitweise die Messung der Sonne im Nordwestsektor behinderte. Die Ringmessfeldbeleuchtung wurde erweitert.
2002 Im März erfolgt der Austausch des E-Min-Gebers durch einen Sensor vom Typ KTY11-2A . Dieser kleinere Fühler erhöht das Ansprechempfinden ganz erheblich. Anbieter: Conrad. Dieser ist aufgrund starker Niederschläge und schlechter Isolierung am 15. April abgesoffen. Er wurde ersetzt und mit einem Schrumpfschlauch dicht gemacht. Da auch beim 10 cm Geber wiederholt Störungen auftraten, wurde der Verteilkasten mit Westernanschlüssen, die Grünspan angesetzt hatten, herausgenommen und die Geber direkt verlötet. Seitdem gibt es keine Störungen mehr. Am 01. Mai stiegt der Luftdruckgeber aus. Die Station wurde ausgetauscht. In ihr befindet sich nach einigen Anläufen jetzt auch ein modifiziertes EPROM, das endlich die Windspitzen unterbindet. Damit hat die Fegerstation III nun endlich die Zuverlässigkeit, die man auch von der II-er gewohnt war. Nach den Starkniederschlägen des 12./13. Augustes stieg der Grundwasserspiegel auf 12 cm, so dass alle Kabelschächte unter Wasser standen. Da einige Lötstellen im Wasser lagen, kam es bis zur Trockenlegung der Tröge zu diversen Geberausfällen. Bis auf den Wind war danach alles wieder ok. Das Messfeldkabel des Windes musste neu gezogen werden. Alle noch vorhandenen Lötstellen wurden in einem Wartungsschacht nach oben verlegt, um solch ein Ereigniss in Zukunft zu vermeiden.
2003 Zum 1. Januar wurde ein neues Datenbankssystem zur Auswertung unserer Wetterdaten eingeführt. Das Gemeinschaftsprodukt von Christian Siemianowski und Marco Ringel (wetterauswertung@regional-wetter.de) arbeitet mit komfortablen Eingabemasken. Für die Auswertung stehen diverse Formulare aus einem Fomularschrank zur Verfügung. Es ist geplant, alle Stationen damit auszustatten und alte Jahrgänge zu konvertieren. Im Winterhalbjahr kam es wiederholt zu Ausfällen des 20 cm Bodengebers. Der Fehler wurde nicht gleich gefunden. Es handelte sich um einen Kabelbruch vor einer Lüsterklemme. Ende März viel temporär der Druckgeber aus. Er hatte sich aus der Platine gelöst. Vor einem Jahr wurde dieser neu eingelötet. Offenbar nicht ganz korrekt. Mittels Kabelbrücken konnte der Geber wieder eingelötet werden und arbeitet wieder zuverlässigt. Mitte Mai erfolgte testweise der Austausch der Station, um einen neuen Niederschlagswächter einzusetzten. Dieser registriert nun unabhängig von der Mengenmessung die genaue Niederschlagsdauer. Dieses ist besonders wichtig für Ereignisse mit <=0,05 mm. Diese mussten zuvor per Hand ergänzt werden oder konnten nicht richtig ausgewertet werden.
2004 In diesem Jahr wurde vor allem in die Infrastruktur investiert. Die alten Gehwegplatten wurden teils in Rasenkanten gefassten Altstadtpflaster ersetzt. Zum einen geht nun ein 6m langer und 80 cm breiter weg vom Eingang bis zum Regenmesser, abzweigend jeweils nach rechts einen 40 cm breiten vor den beiden Hütten direkt an der Hecke und einen hinter den Hütten vor dem Erdbodenmessfeld. Sie enden beide in Höhe deren Endes. Das zweigeteilte Bodenmessfeld wurde nun zusammengelegt und vergrößert. Es misst nun 2x5 Meter und beinhaltet zwei komplette konventionelle Messstrecken bis 1 m, eine davon wird im Winter als schneefrei Froststrecke genutzt. Das Bodenmessfeld wurde zudem mit Rasenkanten eingefasst. Im umgebenen Gelände wurde die Rasenkrume entfernt, geglättet und neuer rasen angesetzt. Unter allen Gehwegen wurde zudem neues Leitungskabel für den Geberanschluss verlegt. Sie enden zwischen den Hütten. Dort soll in 2005 ein Anschlusskasten montiert werden, der die Fegerstation aufnimmt. So sollen Messfehler minimiert werden. Am Eingang wurde in die Hecke eine 1x1m große Gartentür eingesetzt. Diese dient zum Schutz der Kinder und des Messfeldes. (Verdunstungskessel und Bodenthermometer).
2005 Eigentlich sollten in diesem Jahr die Wege der Station erweitert werden. Doch dazu kam es nicht, da alles geplantes Geld dieses mal in die Technik gesteckt werden musste. Grund dafür war eine Pechsträhne mit der Feger-Station, ausgelöst durch die heftigen Gewitter. Bereits im Januar wurde ein neuer Verteilerkasten auf dem Messfeld zwischen den Wetterhütten gesetzt. Dieser sollte im Frühjahr dann die Station aufnehmen. So sollten lange Geberleitungen und damit Messstörungen vermieden werden. Im März wurde die Station dann von der Garage zum Verteilerkasten umgebaut. Der Anschluss war problemlos. In der Übergangszeit lief die Ersatzstation mit, so dass kein Datenausfall auftrat. Erst mit den Sommergewittern begannen die Probleme. Am 29.06. brachte die Station nach PC-Absturz viele Fehler. Schuld daran waren die schweren Gewitter der Nacht. Einschläge ins Stromnetz am 09.07. zerstörten die parallel laufende Ersatzstation. Auch die Primärstation hat einen Geberausfall des 10 cm Sensors. Reparatur erfolgte. Am 22.07. herrschte dann Totalausfall wegen Kommunikationsproblem. Die zweite Station wurde wieder ersetzt, zudem legte ich mir noch eine 3. Ersatzstation zu. Am 29.07. waren beide COM-Schnittstelle des PC defekt. Auch die 2. Station war durch. Hier war es ein Einschlag ca. 300m von der Station entfernt. Dieser muss soviel Kriechstrom induziert haben, das es dafür gereicht hat. Nach Reparatur des PC und Anschließen der 1. Station lief am Nachmittag wieder alles. Am 22.08. musste wegen Messstörungen die 2. Station wieder gegen die erste ausgetauscht werden. Nun ging es einen Monat gut. Am 17.09. war die Kommunikation mit der Station wieder gestört. Es wurden zwar Daten angezeigt, doch ließ sich keine Aufzeichnung starten. Es wurde die 3. Ersatzstation angeschlossen. Ohne Niederschlagswächter. 20 und 50 cm Boden müssen interpoliert werden. Kontrollmessungen erfolgen. Im Oktober wurden die Stationen wieder zurückgetauscht, da die 3. Station ohne Grund einfach ausstiegt und keine Werte mehr brachte. Bis zum Jahresende konnten die Probleme behoben werden. Alle drei Stationen sind einsatzbereit. Anfang Dezember konnten dann auch der neue Thieß-Niederschlagswächter und auch die Bodentemperaturen in 20 und 50 cm wieder angeschlossen werden. Glücklicherweise konnte ein Großteil der Schadenssumme über die Versicherung gedeckt werden.
2006 Die Pflasterwege wurden nur zu den Niederschlagsgebern und bis zur Verdunstung verlängert.  Weiterhin wurde im Januar ein leistungsstarker PC angeschafft. Der Pentium III stieß immer häufiger an seine Leistungsgrenzen. Auch die beiden Webcams sollen künftig wieder beide online gehen. Zur Zeit kann die Zweite nicht täglich betrieben werden.
2007 Durch das Kinderzimmer bedingt kann nur noch die SW-Webcam mit blick zur Dorfmitte betrieben werden.
2008 Die Pflasterarbeiten zum Sonnenscheinautographen konnten dieses Jahr zum Abschluss gebracht werden. Im Februar wurden die Borde gesetzt, im Sommer kommen die Pflastersteine. Der hintere Bereich zwischen Zaun und Weg wird neu angesät, zwischen Weg und Bodenmessfeld wurde umgebrochen, um es neu zu kultivieren. Am 24.02. war der RBB für Brandenburg Aktuell zu Dreharbeiten hier für das Wetter.
2009 keine Veränderungen
2010 keine Veränderungen
2011 Im Laufe des Jahres wurden ringförmig im Außenbereiches des Messfeldes Gewehplatten verlegt und dazu zwei Heckendurchbrüche erstellt. Dies diente zur Trassierung der künftigen Gartenbahn in 5 Zoll.
2012 Nach Ausfall der COM-Schnittstelle des PC wird ein USB-Adapter angeschafft und die Station damit betrieben, da ein Einbau einer neuen Com-Schnittstelle gescheitert war. Nach einiger Zeit kommt es jedoch zu Kommunikationsausfällen des USB-Adapter. Kann kurzfristig durch Ziehen des Adapters oder Neustart des PC behoben werden.  
2013 Anschaffung eines neuen Wetter-PC im Februar und Anschluss der Station mit USB-Adapter. Aber auch hier immer wieder Störungen des Kontaktes, nach Anschaffung eines neuen USB-Adapters läuft der Kontakt endlich wieder störungsfrei. Im Sommer Ausfall der Kommunikation (Störung im COM-Kabel). Ersatzkabel wird ausgelegt. Erst im Herbst wird das alte Kabel durchgemessen. Dabei wird nach Neuverlötung von Adern festgestellt, dass es das neueste Kabel zum Anbau ist. Eine Ader ist defekt. Nach Wechsel der Ader läuft die Kommunilkation wieder über das Haupt- COM-Kabel. Das Ersatzkabel wird wieder eingeholt. Im Frühjahr erfolgte vor der Sonnenscheintreppe ein Durchbruch und Absenken des Gehweges zur Durchführung der Gartenbahn (Bahnübergang).
2014 Ab 4. Janaur Ausfall der Windrichtung bzw. Anzeige um einiges versetzt. Wahrscheinlich ist eines der beiden Richtungsadern beschädigt. Ablassen des Windmastes am 5.1. und Ersetzen des Windgevbers durch einen Ersatzgeber. Windrichtung ab 15 Uhr wieder ok.
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Marco Ringel